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In Einsiedeln angekommen, komplettiert sich die laufwillige Crew
mit Mano Langenick. Mano wird es einmal mehr nicht lassen, die
gesamte Konsumation im Restaurant Tulipan zu übernehmen.
Besten Dank. Aber wo bleibt der Mann denn als Wegbegleiter?
Nirgends. Was ist geschehen? Hat er nicht mitbekommen, dass wir
noch zur Klosterkirche gehen, um beim Hauptportal den
eingravierten Stein ausfindig zu machen, welcher mit dem Namen
der Schwiegertochter von Werner Göldi versehen ist? Den Stein –
er ist kleiner als seine Kosten erahnen lassen - konnten wir nach
einiger Suche schliesslich ausmachen. Mano blieb dagegen bis ins
Restaurant St. Meinrad verschwunden. Kunststück, sein Handy ist
und bleibt ausgeschaltet.
So marschierten „7 Aufrechte“ Richtung St. Meinrad. Vorerst dem
Sihlsee entlang. Dann - Nein Gaudenz, noch nicht abbiegen - und
dies zweimal erneut gefordert. Wie jedes Jahr also die bekannte
Quizfrage, welche Verbotstafel nun den von uns angestrebten
Fussweg wirklich anzeigt. Gefunden, es braucht eben die nötige
Geduld. Nun kann nichts mehr schiefgehen. Es nahen zusehends
das Haus in dem vor Jahren jemand mit einem Schraubenzieher
erstochen wurde - teuflisch, dann die im 17. Jahrhundert in der
heutigen Form erstellte Teufelsbrücke und endlich das Restaurant
“Krone“, wo jedes Jahr eingekehrt wird. (Was hat wohl zu diesem
Namen inspiriert?) Diesmal riecht es nicht Rauchschwanger, nein
die in diesen Tagen servierte „Metzgete“ tut ihr Eigenes. Gross ist
dann die Überraschung. Denn auch die 13 „Röbi-geführten Aktiv-
marschierer“ finden noch den Weg in die „Krone“. Der An-marsch
der grösseren Gruppe führte über eine Besenbeiz, deren Beizer sich

