Page 18 - Turnverein Rapperswil-Jona Vereinsheft 2023-1
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unseren  Anlässen  eingeladen.  Böse  Zungen  sagen  zwar,  sie  seien  nur
          Lückenbüsser, aber dem ist nicht so, wir haben sie immer gerne dabei.
          Auch  Ueli  wünschte  im  Namen  des  Vorstandes  allen  eine  besinnliche
          Weihnachtszeit und alles Gute im Neuen Jahr.

          Bevor das Nachtessen serviert wurde fragte Sepp an unserem Tisch, ob wir
          wissen, woher das Wort Minestrone komme?  Dazu erzählte er uns einen
          «besinnlichen» Witz, der in diese Zeit passt und den möchte ich euch nicht
          vorenthalten. Als Maria und Josef in Bethlehem im Stall die Krippe für das
          Jesuskind  mit  Stroh  auslegten,  kam  der  Besitzer  des  Stalles  dazu  und
          sagte: «Giuseppe, du kannst nicht mine Stroh näh!» Bald wurde es ruhiger
          im Saal und alle genossen das feine  Essen. Die gebratene Poulet Brust an
          Zitronenrahmsauce mit Reis und Gemüse schmeckte hervorragend.
          Im Anschluss an das Essen zeigte uns Walter Meli, eidg. dipl. Fotograf aus
          Rapperswil‐Jona  eine  Multivisionsschau  «Natur‐paradies  Schweiz».  In
          seiner Einführung erklärte er, dass dieser Vortrag ohne Worte, dafür von
          der  Musik  lebt.  Edward  Grieg  heisst  der  norwegische  Komponist    und
          gespielt  wurde  die  Musik  von  den  Berliner  Philharmonikern  unter der
                                            Leitung des Dirigenten Herbert von
                                            Karajan.
                                            Die  wunderschönen  Bilder  zeigten
                                            Landschaften,  Wälder  und  Weiher
                                            mit  ihren  Bewohnern.  Blumen,
                                            Vögel, Insekten und Schmetterlinge
                                            waren  die  Motive.  Auch  seltene
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